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21-07-2010;18:50

Das Schullandheim der Klasse 6 in Immenstadt am Alpsee

In der Woche vom 14. bis zum 18. Juni 2010 machte sich die Klasse 6 des Diasporahaus Bietenhausen mit acht Schülern auf, um zusammen mit Frau Saile, Frau Heizmann und den Referendaren Herr Hornberger und Herr Schmidt ins Schullandheim zu fahren. Ziel war der „Algerhof“ ...

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15-07-2010;13:43

Bilder vom Kinder- und Familienfest 2010

24-06-2010;13:15

Viele Kinder sind traumatisiert

Diasporahaus Bietenhausen setzt auf "Pädagogik des sicheren Ortes

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Verleihung der EMAS-Urkunde und des Zertifikats „Grüner Gockel“ am 26. März 2009

03-06-2009;07:59

Die ÖKO-Audit-Anfrage des Diakonischen Werks Württemberg im Herbst 2005 war der Startschuss für die Einführung des Umweltmanagements im Diasporahaus Bietenhausen e. V.

Herr Dr. Volker Teichert von der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e. V. Heidelberg (F.E.S.T) begleitete fachlich in Form von internen Audits, Maßnahmeplänen und Verbesserungsprojekten das Diasporahaus. Parallel wurde im Rahmen einer Umwelterklärung ein Umweltleitbild gründend auf dem Leitbild des Diasporahauses unter Beteiligung der internen Gremien verabschiedet. Umweltziele und ein Umweltprogramm mit konkreten Maßnahmen wurden entwickelt und deren Umsetzung geplant und ausgewertet.

Folgende Einrichtungen des Diasporahauses wurden Mitte November 2008 zertifiziert:

  • - Leitung, Verwaltung, Schule für Erziehungshilfe, Tagesgruppe, Schülercafe, Schulwerkstatt und Oase in Bietenhausen
  • - Tagesgruppe Mechthildstraße in Rottenburg
  • - Wohngruppe Werkhaus in Rangendingen
  • - Tagesgruppe u. Mobiler Dienst im Jugendhilfezentrum Klösterle in Hechingen
  • - Wohngruppe Steubenstraße in Hechingen
  • - Wohngruppe Franz-Schubert-Straße in Ebingen

An der Zertifizierung vor Ort waren beteiligt der Umweltgutachter Hennig von Knobelsdorff, der externe Berater Dr. Volker Teichert, Patricia Bisinger als bisherige und Hannes Reis als zukünftiger Umweltbeauftragte/r des Diasporahauses.

Die Zertifizierung umfasste das in Augenschein nehmen des Standorts im Hinblick auf Energieverwendung, Mülltrennung, Wassernutzung, Gefahrenstoffmanagement, Arbeitssicherheit und Brandschutz und des weiteren Gespräche mit dem Personal und den jungen Menschen bezüglich Umweltbewusstsein und Umweltprojekte im Alltag.

Die Zertifizierung mündete in einen Bericht an die Unternehmensleitung mit Empfehlungen und Hinweisen zur Qualitätsverbesserung.

Tief beeindruckt zeigten sich die externen Gutachter von der anspruchsvollen Arbeit und der durchgängig spürbaren wertschätzenden Grundhaltung der Mitarbeiter des Diasporahauses.

Das Diasporahaus ist als erste und bisher einzige Jugendhilfe-Einrichtung in Deutschland im EMAS-Register eingetragen und berechtigt, das EMAS-Zeichen zu führen.

In der Urkunde wird dem Diasporahaus durch die IHK Reutlingen bescheinigt, dass es zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung ein Umweltmanagementsystem nach der EG-Verordnung Nr. 761/2001 und EN ISO 14001:2004 Abschnitt 4 anwendet, regelmäßig eine Umwelterklärung veröffentlicht, das Umweltmanagementsystem und die Umwelterklärung von einem zugelassenen unabhängigen Umweltgutachter begutachten lässt.

Diese Auszeichnung mit dem EMAS-Umweltsiegel versteht das Diasporahaus als Verpflichtung und Auftrag zugleich, nach dem Umweltleitbild zu arbeiten und die im Umweltprogramm vereinbarten Ziele und Maßnahmen umzusetzen.

Von Juni 2009 bis Dezember 2011 soll das Umweltmanagementsystem nach EMAS in einem 2. Zertifizierungsprozess der restlichen 8 Einrichtungen im Diasporahaus vervollständigt werden.

Zusätzlich wird das Diasporahaus für sein Umweltmanagement mit dem „Grünen Gockel" von der Evangelischen Landeskirche Württemberg ausgezeichnet und im landeskirchlichen Register eingetragen.

Der „Grüne Gockel" ist konform mit der Europäischen Verordnung EMAS.

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